Dekanat arbeitet mit Pfarreivertretern an Schutzkonzepten

Schwarzenfeld. Zum zweiten Mal trefen sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchenverwaltungen und Pfarrgemeinderäten und Seelsorgern, um sich miteinander der Aufgabe des Erstellens eines Schutzkonzeptes für die jeweilige Pfarrei zu nähern. Nach einem ersten Treffen im Rahmen der Dekanatsversammlung zusammen mit der Präventionsbeauftragten des Bistums Regensburg, Fr. Dr. Judith Helmig, wurde deutlich, dass zwei Dinge sehr hilfreich wären, um erfolgreich an einem Schutzkonzept zu arbeiten: der Austausch zwischen den Projektgruppen innerhalb des Dekanates, sowie ein Workshop auf Dekanatsebene für alle, die an den Schutzkonzepten in den Pfarreien arbeiten.

Beides wurde umgehend eingerichtet. Begleitet von der Fachstelle Gemeinde- und Organisationsberatung der Diözese Regensburg, fand ein konrketer Austausch über die Anforderungen bzw. die Befürchtungen und möglichen Lösungen und Ideen in Zusammenhang mit dem Erstellen eines Schutzkonzeptes statt. Alle Projektgruppen der verschiedenen Pfarreien des Dekanates waren eingeladen und haben die Möglichkeit des Austausches genutzt. Manche Projektgruppe hatte bereits eigene Erfahrungen in der Präventionsarbeit gesammelt. Diese konnten in der großen Runde gut ausgetauscht werden. So entstanden viele gute Ideen, um an die Arbeit an einem Schutzkonzept heranzugehen.

Die Arbeit am pfarreilichen Schutzkonzept geht weiter. Der nächste Termin ist ein Workshop zu den Grundlagen der Erstellung eines Schutzkonzeptes. Die Teilnehmer werden darin geschult, was ein Schutzkonzept enthalten soll und wie es sich im Lauf der Zeit weiterentwickeln kann.

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